
Frigiliana
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Faszinierende Geschichte Frigilianas
Vorgeschichte: Die ersten Bewohner Vor über 5000 Jahren, um 3000 v. Chr., fanden die ersten Bewohner Frigilianas Zuflucht in den Höhlen und Felsunterständen der Region. Diese prähistorischen Gemeinschaften, die während der Jungsteinzeit lebten, hinterließen ihre Spuren in der Region, darunter ein Menhir aus der El-Argar-Kultur, ein Zeugnis der sesshaften Lebensweise jener Zeit.
Antike: Phönizische und römische Spuren Mit der Ankunft der Phönizier im 7. Jahrhundert v. Chr. wurde in Frigiliana auf dem Cerrillo de las Sombras eine paläopunische Nekropole errichtet. Phönizische und römische Münzen, die in der Region gefunden wurden, deuten auf eine reiche Handels- und Siedlungsgeschichte hin. Der Ursprung des Stadtnamens wird diskutiert, wobei der Einfluss eines unbekannten römischen Mannes, Frexinius, und eine mögliche Verbindung mit der griechischen Region Phrygien diskutiert werden.
Mittelalter: Der Einfluss des Islam Das Jahr 711 markierte den Beginn der muslimischen Eroberung. Sie brachte die Umgestaltung der Landwirtschaft und den Bau eines Systems von Bewässerungsgräben und Teichen mit sich, das bis heute erhalten ist. Die maurische Burg, erbaut Ende des 9. Jahrhunderts, entwickelte sich zu einer strategischen Bastion, die bis 1569 Bestand hatte, als sie von christlichen Armeen zerstört wurde. Diese Episode gipfelte in der Vertreibung der Mauren und der Wiederbesiedlung Frigilianas durch Christen aus Granada und Valencia.
Neuzeit: Wachstum und Konsolidierung Im 16. Jahrhundert erbaute die Adelsfamilie Manrique de Lara die majestätische Casa de los Condes, heute bekannt als El Ingenio, ein imposantes Renaissancegebäude, in dem sich heute die einzige Zuckerrohrhonigfabrik Europas befindet. 1640 erhielt Frigiliana den Titel einer Villa und etablierte sich als unabhängige Stadt von Vélez-Málaga. Der Bau der Pfarrkirche San Antonio im Jahr 1676 und des Alten Brunnens sind weitere Zeugnisse dieser glanzvollen Zeit.
19. Jahrhundert: Konflikte und Veränderungen Das 19. Jahrhundert brachte turbulente Zeiten mit sich, mit der französischen Besatzung und den darauf folgenden Aufständen. Der Krieg gegen die Franzosen hinterließ tiefe Spuren in Frigiliana, unter anderem durch die Hinrichtungen am Ort „La Horca“. 1833 wurde Frigiliana offiziell Teil der Provinz Málaga. In dieser Zeit konsolidierte sich auch die lokale Wirtschaft, geprägt von der Produktion von Zucker und braunem Papier.
20. Jahrhundert: Fortschritt und Herausforderungen Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte Frigiliana erste Fortschritte. Die Installation von Elektrizität und Straßenbeleuchtung markierte einen Meilenstein, doch diese Fortschritte standen im Gegensatz zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die die Region betrafen. Naturkatastrophen wie Erdbeben und der verheerende Hurrikan von 1928 stellten die Widerstandsfähigkeit der Gemeinde ebenfalls auf die Probe.
21. Jahrhundert: Ein lebendiger Schatz. Frigiliana ist heute ein lebendiges Zeugnis seiner reichen Geschichte. Die Altstadt bewahrt ihren Mudéjar-Charme und die lebendige Gemeinde pflegt ihr kulturelles Erbe. Die Stadt ist für ihre Schönheit bekannt und erhielt nationale und internationale Auszeichnungen für ihre Bemühungen, ihre Umgebung zu erhalten und zu verschönern.
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